Nichts als die Wahrheit

14. März 2010

Kindesmissbrauch in der Kirche – na und?

Filed under: Piratenpartei, Religion — Argeleb @ 14:59

Es vergeht praktisch kein Tag, an dem nicht ein neuer Fall von sexuellen Missbrauch oder Misshandlungen an Kindern durch einen Vertreter der großen Kirchen publik wird. Und die Öffentlichkeit reibt sich verwundert die Augen und regt sich darüber furchtbar auf. Warum eigentlich? Klar, das sind schlimme Sachen, die da passiert sind, aber muss man sich darüber wirklich so furchtbar aufregen.

Die Kirchen missbrauchen die Kinder doch schon seit jeher, und niemand hat sich darüber bislang nennenswert beschwert. Ganz im Gegenteil sogar, die Leute heißen das auch noch gut und feiern den Missbrauch sogar noch. Ich rede jetzt allerdings nicht vom sexuellen Missbrauch, sondern vom intellektuellen Missbrauch.

Die Kirche schnappt sich die Kinder so früh wie möglich um sie ideologisch zu penetrieren, so dass sie letztendlich keine Chance haben sich gegen diese Gehirnwäsche zu wehren. Und die Eltern, selbst wenn sie nicht gläubig sind, geben ihre Kinder in die Obhut der Kirche, weil sie die gesellschaftliche Ächtung fürchten. Ich höre oft das Argument: „Ich muss mein Kind taufen lassen, ansonsten hat es es sehr schwer in der Schule. Und was würden die Nachbarn sagen?“

Dass die Kinder das womöglich gar nicht wollen wird dann gerne mit dem Argument weggewischt, dass sie sich ja später selbst entscheiden könnten, ob sie den Glauben annehmen wollen oder nicht.

Ist das wirklich so? Die Kinder werden als Jugendliche nochmal gebeten die Taufe zu bestätigen. Bei  den Protestanten heißt dieses Ritual Konfirmation. Im Vorfeld dieser Feier werden die Heranwachsenden nochmal intensiv indoktriniert, um dann in einer großen Feier gefragt zu werden, ob sie den Glauben annehmen. Mir ist kein Fall bekannt, bei dem ein Kind während des Gottesdienstes zur Konfirmation „Nein“ gesagt hätte.

Stellen wir uns doch kurz einmal vor, bei der Konfirmation ginge es nicht um den intellektuellen Missbrauch, sondern um einen sexuellen Missbrauch. Folgende fiktive Szene würde sich in der Kirche abspielen:

Pfarrer: „Und du mein Kind, möchtest du denn weiterhin betatscht und missbraucht werden? Willst du weiterhin an den Kirchenvertretern sexuelle Handlungen vornehmen?“
Kind: „Ja, ich möchte das!“
Pfarrer: „Jetzt bist du ein vollwertiges Mitglied unserer Gemeinschaft“
Eltern, unter großem Beifall: „Hier Kind, hast du viele Geschenke und Geld“
Kind: „Ui, danke, eine PlayStation 3, wow!“

Kinder wurden und werden von den christlichen Religionen täglich missbraucht, aber niemand schert sich darum. Würden sich die Leute mal ernsthaft Gedanken darüber machen, was sie ihren Kindern damit antun, dann wäre die Welt eine bessere.

Der sexuelle und körperliche Missbrauch der Kinder ist wirklich abscheulich, und ich will hier gar nichts klein reden, aber 2000 Jahre währender geistiger Missbrauch wiegen in meinen Augen schwerer. Diesem Missbrauch haben wir so viele Greueltaten zu verdanken, dass man fast dankbar sein muss, dass jetzt durch diese Taten die Kirchen ihr wahres Gesicht zeigen. Einen positiven Aspekt kann ich den Ereignissen noch abringen: Die Zahl der Kirchenaustritte ist seit der Aufdeckung der Missbrauchsfälle sprunghaft angestiegen.

Und wo ist jetzt eine Frau von der Leyen? Hier haben wir Fälle von echtem Missbrauch, ich würde mir jetzt wünschen, sie würde ebenso lautstark die Kirchen angreifen, wie sie es einst mit dem Internet gemacht hat.

Die Kirchen sollen sich aus der Bildung und der Kinderbetreuung heraus halten. Bildung und Christentum sind doch sowieso ein krasser Widerspruch. Je gebildeter die Menschen sind, desto eher kehren sie dem Christentum den Rücken. Welches ernsthafte Interesse sollten also die Kirchen an Bildung haben?

Der Staat sollte besser das Geld, das sie im Namen der Kirchen eintreiben, dazu verwenden die Bildung und Kinderbetreuung selbst zu organisieren. Statt eine Kirchensteuer zu erheben, sollte der Staat eine Bildungs- und Betreuungssteuer erheben, die dazu verwendet wird, vernünftige Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zu finanzieren.

Im Jahre 2007 betrug der Umfang der Kirchensteuer ca. 9Mrd €. Mit diesem Geld könnte man viele Schulden und Kindergärten bauen! Aber zum Glück kann man dieser Steuer ja sehr leicht entgehen, indem man aus der Kirche aus tritt. Je nach Bundesland entstehen dabei allerdings Kosten, die man aber recht schnell wieder herein bekommt. Das gesparte Geld kann man dann ja wieder in die Bildung der eigenen Kinder stecken.

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19 Kommentare »

  1. Ui, da scheint aber jemand großen Hass auf die Kirchen zu haben. Dieser Beitrag ist so polemisch, oberflächlich und verallgemeinernd, dass man besser gar nicht drauf antworten sollte. Aber ich tu’s trotzdem.

    „Im Jahre 2007 betrug der Umfang der Kirchensteuer ca. 9Mrd €. Mit diesem Geld könnte man viele Schulden und Kindergärten bauen!“. Was meinst du, was mit der Kirchensteuer passiert? Werden davon Sexorgien bezahlt? Nein. Kauft der Papst sich davon einen bequemeren Thron? Vielleicht. Wird das Geld in Kindergärten und -tagesstätten gesteckt? JA! Wird es für diakonische Arbeit verwendet? JA! Bahnhofsmission? Immigrantenhilfe? Schuldnerberatung? Familienhilfe? Kinderbett? Frauenberatung? JA JA JA!!!

    Die Kirchen übernehmen mit den Kirchensteuern auch einen Teil der Aufgaben, die ich eigentlich in der Verantwortung unseres Sozialstaates sehe.

    Meine Kommunion war übrigens mein feierlicher *Aus*tritt aus der Kirche. Der wie du es nennst „intensiven Indoktrinierung“, namentlich meiner Firmung, habe ich mich entzogen. Problemlos. Wie? Ich habe auf den Brief „Möchtest du gefirmt werden? Dann komm bitte morgen vorbei“ einfach nicht reagiert.

    Wenn jetzt schon Piraten stupide nur noch schwarz/weiß sehen und hirnlos gegen die Kirchen bashen … wo ist da gleich der Unterschied zu den etablierten Parteien?

    Kommentar von hendi — 14. März 2010 @ 16:22

    • Widersprichst du also der These, dass die Kirchen Kinder indoktrinieren?

      Kommentar von ArgelebAndreas — 14. März 2010 @ 16:32

      • Eltern können frei wählen, ob ihr Kind getauft wird, oder nicht. Ob es Religionsunterricht besucht, oder nicht. Dass Kindern wie von dir oben behauptet durch fehlende Taufe ein Nachteil entsteht halte ich, mit Verlaub, für Unsinn. Ich kenne niemanden, der irgendwen auch nur ein einziges Mal gefragt hätte, ob er getauft ist. Und selbst, wenn es so wäre: dann sind es die *Leute*, die darin ein Problem sehen, nicht die Kirche.

        Ja, wenn die Eltern ihre Kinder zur Kirche schicken, dann werden diese dort indoktriniert. Genau so, wie Kinder von der Werbebranche indoktriniert werden, wenn ihre Eltern sie vor die Glotze setzen.

        Kommentar von hendi — 15. März 2010 @ 00:27

    • Wenn Du das Kirchensteuermärchen der Kirchen glaubst, dann lasse Dich von http://www.kirchensteuer.de/ etwas überraschen.

      Kommentar von Stefan Scholl — 14. März 2010 @ 18:15

      • Oh, danke für die Seite, hat mir interessante Einblicke verschafft. Und jetzt gehe ich mich auf Indymedia über die NPD informieren …

        Es gibt Dinge, die muss man „der Kirche“ (von welcher sprechen wir hier noch gleich? Oder scheren wir hier gerade alle über einen Kamm?) glauben. Andere kann man nachprüfen. Die Kirchensteuer fällt in letztere Gruppe. Wer dies überprüft stellt fest, dass tatsächlich Anteile der Kirchensteuer in z.B. die Diakonie fließen. Wenn dann, wie von o.g. Seite behauptet, aber auch noch zusätzlich andere Gelder reinfließen, bspw. Subventionen vom Staat, dann … ja was dann? Dann schaffen wir halt die Kirchensteuer ab, und der Staat müsste seine Gelder erhöhen, um die weiterhin gleiche Arbeit zu gewährleisten. Nettogewinn? Nö.

        Noch was zur Frage, was überhaupt „die Kirche“ ist. Die böse Institution? Der Papst auf seinem Thron? Oder gehören nicht auch die Ehrenamtlichen (d.h., sie bekommen kein Geld, weder von den Kirchen, noch aus der Kirchensteuer, noch vom Staat) dazu, die sich z.B. um Telefonseelsorge kümmern?

        Und was ist mit Bediensteten des Staats, z.B. Polizisten. Polizeiseelsorge, anyone? Ja, wir schaffen dir Kirchensteuer ab, soll der Staat die doch (komplett) bezahlen!

        Und vollkommen unabhängig davon, was nun mit der eingenommenen Kirchensteuer geschieht:

        Wirst du gezwungen, Kirchensteuer zu zahlen? Nein.
        Darfst du Leistungen der Kirche in Anspruch nehmen, ohne dafür zu zahlen? Ja.

        Man kann sicherlich darüber streiten, ob es dem Gebot der Trennung von Staat und Kirche widerspricht, aber immerhin ist ein OptOut möglich. Wo kann ich vermerken, dass mit meinen Steuern bitte kein NPD-Wahlkampf finanziert werden? Wo kann ich vermerken, dass meine Steuern bitte nicht für den Krieg in Afghanistan verwendet werden sollen?

        Kommentar von hendi — 15. März 2010 @ 00:33

    • Das ist falsch!
      Nur 5% der Kosten für soziale Einrichtungen, auf denen „Kirche“ draufsteht, werden tatsächlich von dieser getragen. die „restlichen“ 95% zahlt der Staat – also die Allgemeinheit – aus dem Steuersäckel.

      „Wenn jetzt schon Piraten stupide nur noch schwarz/weiß sehen und hirnlos gegen die Kirchen bashen … wo ist da gleich der Unterschied zu den etablierten Parteien?“

      Der Unterschied besteht darin, dass die anderen Parteien – sogar Die Linke – die Kirchen hofieren.

      Kommentar von Nic — 15. März 2010 @ 10:30

      • „Der Unterschied besteht darin, dass die anderen Parteien – sogar Die Linke – die Kirchen hofieren.“

        Achso, dann ist alles klar.

        Die anderen Parteien sind stupide und für die Kirche.
        Die Piratenpartei ist stupide gegen die Kirche.

        Klasse Selbstverständnis; bravo! 🙂

        Kommentar von hendi — 22. März 2010 @ 15:33

  2. „Mir ist kein Fall bekannt, bei dem ein Kind während des Gottesdienstes zur Konfirmation ‚Nein‘ gesagt hätte.“

    Aus dem einfachen Grund, weil die Leute sich vorher dafür entscheiden. Ich habe einen Bekannten, der eine Zeit lang für eine christliche Rockband Bass gespielt hat (bis der Sänger nach Amerika ist), und der hat sich bereits vor der Konfirmation gegen ebendiese entschieden. Warum sollte man auch 1 Jahr lang in den Konfirmanden-Unterricht gehen, wenn man danach nicht die Konfirmation durchziehen will. Sollte deine Aussage nur im übertragenen Sinne gemeint sein, dann zeigt mein Satz zugleich auch, dass es sie doch gibt, die Menschen, die die Konfirmation nicht durchziehen.

    Es kommt übrigens immer stark auf denjenigen an, der den Glauben praktiziert und mit den Menschen redet, wie dieser letztlich vermittelt wird. Ich kenne gläubige Christen, die sehr gute Ansichten und Meinungen haben, ebenso wie es auch die dunkle Seite der Medaille gibt. Ebenso gibt es bei der Bundeswehr nette Leute und eher Idioten als Vorgesetzte (fällt mir eben so ein, weil ich bald meinen Zivildienst antreten muss und mir viele Gedanken zur Bundeswehr mache).

    Ich persönlich widerspreche übrigens deiner These, dass die Kirche indoktriniere. Ich habe mich den ganz normalen Vorgängen ausgesetzt und denke jetzt trotzdem darüber nach, aus ihr auszutreten 😉 Das allerdings muss ich vorher noch lange durchgehen und Vor- sowie Nachteile abwägen. Unser früherer Pfarrer war meines Wissens immer recht weltlich orientiert, wie die neue Pfarrerin ist, weiß ich nicht (habe ihr noch nie zugehört).

    Was ich weniger mag, sind die Scheinheiligen, die sich Christen nennen und dann kein Stück auf die christlichen Werte achten. Ich selbst nenne mich übrigens „Christ auf dem Papier“ und trotzdem verurteile ich die Kirche nicht direkt, weil ich sehe, dass sie für manche, die an irgendetwas halt suchen, auch einen großen Wert hat. Gerade für ältere Menschen halte ich die sonntäglichen Kirchgänge für wichtig, da sie ansonsten noch weniger aus dem Haus kämen und andere Menschen treffen würden.

    Dass die Kirche, zumindest bei der katholischen weiß ich es, sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, wenn es um neue Ideen ging (und auch noch geht), ist hinreichend bekannt. Trotzdem halte ich die Kirchen an sich für wichtig, um die Lücken zu füllen, die der Staat lässt und auch lassen würde, wenn er die 9 Mrd. € mehr hätte. Es geht einfach darum, Probleme zu sehen und zu lösen, die andere nicht sehen oder nicht lösen wollen. Im Prozess Postdemokratisierung (Colin Crouch) sähe ich eine Chance für die Kirche, den immer stärker privatwirtschaftlichen Interessen des Staates entgegenzutreten. Diese stehen nämlich so sehr auf die Privatisierung (auch öffentlicher Güter: Frankreich Wasser, bei uns Gefängnisse, Bahn sowieso fast überall), dass ich mir die Frage stelle, ob bald nicht auch Schulen immer mehr privatisiert werden. Und dann fände ich ein bisschen Vielfalt schon nicht schlecht.

    Kommentar von Stefan — 14. März 2010 @ 18:11

    • Ich wurde in der Vorbereitung auf meine Konfirmation aufs übelste gequält. Eine Frau T., der Inbegriff des Abscheulichen auf dieser Erde, und ihr teuflischer Chef, Superindentent Dr. D., haben mehr als einmal dafür gesorgt, dass ich als Kind nach dem Konfirmationsunterricht hilflos weinend zu meiner Mutter nach Hause gekommen bin. Meine Mutter war stets zu naiv, um diese Kinderschänder zu entlarven und anzuzeigen, aber dafür mußte sie persönlich bei der KIrche vorsprechen, um klarzustellen, dass ich die mir unterstellten „Sünden“ in unserem Hause gar nicht begangen haben konnte. Heute würde man diese Leute als Abschaum vor Gericht zerren. Ich bedaure es sehr, dass ich nicht an die Hölle glaube, denn dann wüßte ich wenigstens, wo meine Peiniger von damals ihren ständigen Aufenthalt haben. Wenn ich dann lesen muss, dass die Kirche angeblich für Haltlose einen großen Wert hat und die Lücke füllt, die der Staat nicht füllen kann, dann betrachte ich dieses als einen Affront gegen alle, denen man im Namen Jesu ihre Kindheit geraubt hat. Welchen Staat wünschen sich diese „Gesundbeter“ eigentlich zurück? Kann mir einer von Euch Kirchenfreunden ins Gesicht sehen, und mir sagen „Sorry, war ein Kollateralschaden“?

      Kommentar von Dr. Dieter Zittlau — 20. März 2010 @ 21:14

  3. Schöner Beitrag, stimme dem 100% zu!

    Kommentar von p_dude — 14. März 2010 @ 19:45

  4. Doch, es ist schlimm und ein Grund zum Aufregen. Aber, eben nicht oberflächlich – was ich leider befürchte. Und, es ist schlimmer, als die geistige Indoktrination. Meine Eltern waren bei einer Sekte, und ich zwangsläufig auch. Schon mit 9 Jahren hatte ich ernsthafte Zweifel am Geisteszustand dieser Leute.
    Bei der Konfirmation hat ein Kind noch keine Chance, wenn es immer dabei war. Aber, später, wenn es volljährig ist. Es war eine meine ersten Handlungen, aus diesem Verein auszutreten.
    Seitdem bin ich keiner Kirche mehr beigetreten. Und das, trotz der Indoktrination, trotz der Tatsache, dass sie mir noch eine Weile auf den Sender gingen, und mich zurückgewinnen wollten.

    Körperlich missbraucht wurde ich damals allerdings nicht. Ich war auch in keiner frommen Schule.

    Kommentar von Inge — 15. März 2010 @ 09:01

  5. hendi und stefan,
    habt Ihr jemals die vier Geschichtsbücher gelesen und darüüber meditiert vor Gottes Angesicht,die über die Aussagen Jesu Christi und seine Theologie berichten?
    Ich glaube kaum,denn sonst hättet ihr den großen Unterschied (Tag und Nacht)zwischen der Lehre und Theologie Jesu Christi und Eurer Religion,Kirche, Tempel,Gemeinde oder Sekte festgestellt.
    Darüber hinaus hättet Ihr festgestellt, dass Jesus Christus alles sammeln von „Opfer, Spenden,Kollekte, Kirchensteuer und den biblischen Zehnten“ verboten hat seinen Jüngern und somit allen denen,die IHM nachfolgen wollen.

    Judas Ischariot,der auch den anderen elf Jüngern zugerechnet wurde,war einer,der sich dem Gebot Jesu Christi widersetzte und deshalb von Christus und vor seinem Verrat, als Dieb und Teufel bezeichnet wurde. Matthäus 10,8 /Apostelg.3,6
    Weiter!
    Was hat die Kindertaufe mit den Geboten Gottes und Jesu Christi zu tun, die, die römisch-katholische Kirche erfunden und eingebracht hat in ihre „Kirche“?
    Es heißt bei Gott: „WER glaubt und getauft wird soll selig werden“!
    Kann ein vergewaltigtes Kind und Baby glauben?

    1.Es ist eine erwiesene Tatsache bei den Wiedergeburtschristen von Anfang des Urchristentums, dass die anmaßende und selbserwählte römisch- katholische Kirche,
    ab 312 n.Chr. das wahre Wort Gottes verworfen hat und gleich den Pharisäern zu Jesu Zeiten, ihr Wort und ihre Meinung, zu dem allgemeingültigen Wort ihrer Kirche mit ihren Bischöfen gemacht hat, und wer dagegen war, wurde verleumdet, verfolgt, gemobbt,und auf den Scheiterhaufen verbrannt.
    2.Auch ist es eine erwiesene Tatsache bei den Wiedergeburtschristen von Anfang des Urchristentums, dass diese Institution,auch die Lehre,Theologie, Tempel Gottes und den wahren Gottesdienst verfälscht hat und einen eigenen,erfundenen den Menschen anbietet zu praktizieren. 1.Korinherbrief Kapitel 3, /Kapitel 6,/ 2.Korintherbr. 6,

    Und so könnte ich fortsetzten,
    welche Gräuel der Gottes, Jesu Christi, des Heiligen Geistes und Menschenrechtsverletzung Eure römisch- katholische Kirche begangen hat in den letzten 1700 Jahren, die genau so abgeschafft werden muss,wie die Kommunisten und Nazis,denn diese ließen ihre Landsleute, als Soldaten in den Kriegen sich töten lassen dem >zeitlichen Leben>,
    falsche Religionen, Kirchen,Tempeln ,Gemeinden und Sekten, mit ihren anmaßenden und selbsterwählten „Diener und Theologen“, den falschen Propheten,
    töten den Menschen und rauben ihm das >ewige Lebenwo Er mit seinen Jüngern, sein Haupt zur Nacht legen konnteTür in das Reich Gottesgeistigen Amt< sagt Christus,
    "Wer woanders einsteigt sagte Christus, der ist ein Dieb und ein Mörder"!!! Johannes Kapitel 10,1-9

    Kommentar von petersemenczuk — 15. März 2010 @ 10:42

    • „hendi und stefan,
      habt Ihr jemals die vier Geschichtsbücher gelesen und darüüber meditiert vor Gottes Angesicht,die über die Aussagen Jesu Christi und seine Theologie berichten?“

      Nein, habe ich nicht. Was in der Bibel steht, interessiert mich nicht.

      Kommentar von hendi — 22. März 2010 @ 15:31

  6. Der stinkende Schmutz aus christlichem Geist

    Die aktuellen Veröffentlichungen und Ermittlungsverfahren zu Missbrauchsfällen innerhalb kirchlicher Organisationen wie Klöstern, Schulen, Pfarreien zeigen überdeutlich nicht nur die verbrecherischen Entartungen der vergangenen Jahrzehnte im Namen einer Christusfigur.
    Sie untermauern auch die Berichte über alle Verbrechen, die aus dem Mittelalter bekannt sind.
    Sie zeigen auf die Ursachen der Völkermorde und Naturzerstörungen während der Besiedlung Amerikas:
    Juden- und Christentum – ich unterscheide hier NICHT – basieren auf der Entwertung aller Naturerscheinungen und sind die Ursache für die Entartung menschlicher Vernunft.

    Das Kranke und Widernatürliche lag schon früzeitig in der Wiege der monotheistischen Entwicklung: Inzucht, Kindermord, Verstümmelungen und Folter.

    Menschen, welche rechtschaffen erzogen wurden und sich „gutgläubig“ in die Gesellschaft einbringen wollten und immer noch wollen, wurden und werden vergiftet vom Wahn dieses jüdisch-christlichen Irrglaubens.

    Die Ursachen dieser Krankheit liegen offen zutage und sind für jeden Menschen sichtbar: Negierung der Natur.
    Natur aber ist Fortpflanzung und jeder Eingriff in diesen natürlichen Mechanismus muss zwangsläufig in krankhafter Entartung münden.

    Nicht zufällig zeigen sich diese Entartungen in sexueller Verirrung und niederer Denkungsart, wie sie nur bei Menschen zu finden ist – nicht bei den Tieren.

    Nicht zufällig werden Gläubige gezwungen bzw. genötigt, sich an Sexualorganen beschneiden zu lassen!

    Es ist kein Zufall, wenn Kinder sexuell missbraucht werden von Trägern christlicher Autorität!

    Das Christentum in seiner Gesamtheit ist die gewaltigste Umweltverschmutzung seit über 2000 Jahren.

    Der Islam, die modernere Variante des Judentums, ist v.a. schlicht und gewalttätig, weil deren Anhänger über eine geringere Urteilskraft verfügen.
    Sie setzen auf Terror, anstatt auf Diskurs und Meinungsstreit.

    Das Christentum hingegen ist Ausdruck einer tief verwurzelten geistigen Krankheit, geboren aus Schwäche, Minderwertigkeit und Fortpflanzungsunfähigkeit.

    Kommentar von Bieler — 21. März 2010 @ 19:35

  7. guten tag

    Kommentar von werner Zanders — 30. März 2010 @ 16:28

  8. zum thema kindesmissbrauch .diese kirche hat eine religion erschaffen ,von hass,gewalt,grausamkeit und absurdität.ungesühnt
    und ungestraft konnten ihre führer ihr unheil verbreiten .keine organisation ist so scheusslich belastet wie die römisch-
    katholische kirche .siehe hexenverbrennung kreuzzüge inqisitionen, das ist keine polemik ,das sind fakten .jedem christen kann
    ich empfehlen das buch von karlheinz deschner zu lesen. titel des buches ,abermals krähte der hahn.er ist ein ausgezeichneter
    kirchenhistoriker.das buch von neuner roos berichtet über kirchendogmen, es ist sehr aufschlussreich für jeden christen.zum thema kindesmissbrauch . es ist eine frechheit der kiche im fernsehen zu behaupten es laufe hetzkampanje gegen die kirche.es ist eine schande also alles beim alten.
    man kann in dieser kirche längst, nichts mehr retten…….sondern nur noch sich selbst……..und andere vor ihr.

    Kommentar von werner Zanders — 30. März 2010 @ 17:20

  9. […] Kindesmissbrauch in der Kirche – na und? […]

    Pingback von Linktipps: Gewalt gegen Kinder in der katholischen Kirche | DELIJO — 9. Mai 2010 @ 09:17

  10. ich bin getauft und konfermiert. ärger gab es damals nicht von seiten der kirche sonder von seiten der ddr. von daher…..jammert nicht. seht lieber zu,dass ihr eure kinder gesund erzieht….denn das was ihr der kirche vorwerft findet ihr auch im atheistischem deutschen haushalt.

    Kommentar von Laguna — 10. Januar 2013 @ 18:14

  11. religion hat was mit abhaengigkeit und manipulation zu tun.
    das viele damit krieg fuehren, was leid, hass und tod bringt, wissen wir ja schon, dass natuerlich der groessere teil keinen krieg fuehrt, ist auch war
    NUR, wer einfach weg schaut, macht es nicht viel besser als der der krieg fuehrt.

    ich war noch nie ein fan davon wenn der muslim sagt, nicht in meinem namen nach einem weiteren is anschlag. so neben bei, in jeder woche gibt es 1-2-3 anschlage auf der welt von denen, kriegt man nur nicht so mit. wikipedia liste terror anschlaege zeigt dies schon deutlich auf.

    somit sollte man insgesamt mehr tun, weil eben die meisten nichts tun, weg schauen oder einfach abnicken bringt kein gutes image fuer eine religion.
    warum darf ein mensch nicht selber entscheiden? ab 18 jahre z.b.? also doch manipulation.
    zu viele, nehmen die weltansicht aus diesen buecher, die in der steinzeit geschrieben worden sind. was soll man da noch sagen.

    wer fuer sich zu hause betet und an den geist xy glauben moechte, der ist auch friedlich und akzeptiert, 100% 🙂
    die anderen die es richtig ausleben, gelten als teil extreme weil es nun mal religion ist und kein kinderbuch. der eigene verstand soll einem nicht immer so viel bloedsinn verzaehlen, religion gut, toll, muss man tolerieren, NEIN, sich mal gedanken machen wie religion in die natur passt, gar nicht danke.

    oder hat einer in der hoelle mal ein tier getroffen? aha, keines, was fuer eine ueberraschung ^^

    Kommentar von Fabian — 6. Dezember 2015 @ 14:41


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